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BerufsAbitur - eine super Chance für Azubi und Betrieb

Herden & Köllner Haustechnik will mit dem BerufsAbitur vor allem leistungsstarke Jugendliche für eine Ausbildung im SHK-Handwerk gewinnen.


Hannover.- (ve) Wie kommen wir an leistungsstarke Azubis? Wie können wir uns von anderen Betrieben absetzen? Wie sprechen wir eine breitere Masse von Jugendlichen an? Diese Fragen schwirrten Inga Köllner von Herden & Köllner Haustechnik vor einigen Monaten im Kopf herum. Ein Zusatzangebot musste her. „Durch den Newsletter der Handwerkskammer Hannover habe ich vom BerufsAbitur erfahren, mit dem Jugendliche eine Ausbildung abschließen und gleichzeitig die Fachhochschulreife machen können. Dieses Angebot hat mich sehr neugierig gemacht“, berichtet Inga Köllner.

Nach einem Beratungsgespräch bei der zuständigen Abteilung der Handwerkskammer und einem Besuch des Infoabends, war die Assistentin der Geschäftsführung des hannoverschen SHK-Betriebs überzeugt, ein mögliches Instrument gefunden zu haben.

„Ich finde, dass das BerufsAbitur eine tolle Chance einerseits für junge Leute ist, da sie während der Ausbildung Geld verdienen und gleichzeitig Abitur machen können und mit ihrem Abschluss gute Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt haben. Betriebe auf der anderen Seite finden leistungsstarke Lehrlinge und können nachhaltig qualifizierte Fachleute für ihren Betrieb gewinnen“, so Inga Köllner.

Im Betrieb waren sich alle schnell einig, es auszuprobieren und das BerufsAbitur für Schulabgängerinnen und Schulabgänger für den Beruf des/der Anlagenmechanikers/in Sanitär,-Heizungs- und Klimatechnik anzubieten. „Was uns jetzt noch fehlt, sind die passenden Bewerberinnen und Bewerber, die mindestens einen Realschulabschluss haben müssen“, betont Inga Köllner, die im Betrieb auch für die Ausbildung zuständig ist.

„Wir bilden schon lange und gerne aus“, freut sich Inga Köllner, „und wir arbeiten ständig daran unseren Azubis etwas zu bieten.“ So hat sie u.a. vor eineinhalb Jahren ein Azubi-Treff ins Leben gerufen, der alle zwei Monate stattfindet. Hier bekommen die Auszubildenden zu festgelegten Themen wie beispielsweise der Umgang mit Kunden spezielle Trainings und Tipps an die Hand. Darüber hinaus können sich die Azubis untereinander austauschen und außerhalb von der Arbeit zusammenkommen. „Unser Angebot kommt bei allen gut an und wir würden uns freuen im Sommer zwei neue Azubis in unseren Reihen begrüßen zu dürfen – am liebsten im Rahmen eines BerufsAbiturs“, sagt Inga Köllner mit einem Lächeln. (25.05.2020)

Quelle: Handwerkskammer Hannover

In unserer heutigen Ausgabe des Newsletters stellt sich Maik Köllner (45), Geschäftsführer der Herden & Köllner Haustechnik GmbH & Co. KG vor. Maik Köllner ist schon geraume Zeit bei enercity profipartner Mitglied und in der Arbeitsgruppe Internet aktiv dabei.

EPP: Warum engagieren Sie sich darüber hinaus auch in der Arbeitsgruppe des Vereins zum Thema Internet?

Maik Köllner: Firma Herden & Köllner Haustechnik ist seit 2016 Mitglied bei den Profipartnern. Den größten Vorteil in der Mitgliedschaft sehen wir in dem Netzwerk, das die Profipartner dem Handwerk bieten. Die Profipartner verbinden unter­schiedliche Handwerkssparten miteinander. Dadurch ist es möglich, dem Kunden Komplettlösungen anzubieten. Des Weiteren findet bei den Profipartner-Treffen ein reger Erfah­rungs­austausch unter Kollegen statt. Mit dem Energieversorger enercity an der Seite sind die Profipartner ein starker Partner, der für Qualitätssicherung steht. Durch ihn gehören wir einer großen Interessen- und Werbegemeinschaft an.

EPP: Warum engagieren Sie sich darüber hinaus auch in der Arbeitsgruppe des Vereins zum Thema Internet? Warum sollten noch mehr Mitglieder hier mitmachen?

Maik Köllner: Die Informations-, Werbe- und Kommunika­tions­möglichkeiten im Internet sind vielfältig: Ob Facebook, Instagram oder eine gute Homepage... Die Kunden von heute informieren sich nicht mehr ausschließlich über die Printmedien, sondern verwenden zunehmend die modernen digitalen Kommuni­kations­kanäle.

Durch das Engagement in der Arbeitsgruppe Internet können wir den Internetauftritt mitgestalten und den Kunden informieren. Somit bleiben wir auch in der digitalen Welt am Ball.

EPP: Wie lange sind Sie schon in Ihrem Geschäft tätig? Wodurch zeichnet sich Ihre Firma aus und wo liegen die Schwerpunkte?

Maik Köllner: Firma Herden & Köllner Haustechnik wurde 2002 gegründet. Was zunächst mit 2 Mann begonnen hat, ist inzwischen auf über 20 Mitarbeiter*innen angewachsen. Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, bilden wir seit 2009 junge Anlagenmechaniker*innen aus und bieten zusätzlich auch Umschulungen zum/zur Anlagenmechaniker*in an. Unsere Firma zeichnet sich durch ein familiäres Betriebsklima aus mit engagierten Mitarbeiter*innen und einem Chef, der seine soziale Verantwortung wahrnimmt.

BerufsAbitur - eine super Chance für Azubi und Betrieb

Unser Unternehmen hat sich auf moderne, regenerative Energien im Bereich der Anlagentechnik spezialisiert.

Des Weiteren sind wir ein starker Partner in der Umsetzung der neuen Trinkwasserverordnung durch Modernisierung, Instand­setzung und Änderung der vorhandenen Installationen in Altenheimen, Krankenhäusern und Wohngebäuden. Zusätzlich zentralisieren wir die Anlagentechnik in Gebäuden mit Hilfe von Fernwärme.

Eine weitere wichtige Säule unserer Arbeit sind die Privatkunden. Hier führen wir Reparaturen, Thermenaustausche, Wartungen und sonstigen Kundendienst aus.

Wir sind ein Partner bei enercity KomplettWärme, dem Rundum Sorglos Paket für Heizungsanlagen von enercity.

EPP: Vielen Dank für das Interview!

Maik Köllner: Gerne.

Maik Köllner Herden & Köllner
Haustechnik GmbH & Co. KG
www.hk-haustechnik.de

Quelle: Enercity